Betie

parodie si simbolism

De trei zile incoace imi ploua in gura.
Stau intins pe piatra si strig.
Stau intins in sant cu mana pe bordura.
De trei zile ploua si mi-e frig.

Beau din balta ca un caine.
Santul se scurge, iar eu devin fluid.
Santul pleaca fara mine.
Si santul m-a parasit.

M-a topit setea intr-o roata de cauciuc.
De trei zile incoace am baut ca un prost.
Mi-e sete de tutun si de pielea de trabuc.
Mi-e sete de santul ce sunt si ce-am fost.

“romanta” echilibrului

Quote

Es geschah an einem schwarzen Abend,
als die Sterne gestorben sind,
als das Madchen ihre Augen schliess
und der Mond zerbrach.

Er wurde zwischen den Scherben geboren.
Der Gegend brachte dieses Kind
ein Segen und die Quelle der Menschheit erschien und fliess.
Das Madchen trennte ihre Lippen und sprach:

“Tod wird dein Name sein
und dir wird Tag, Nacht und Wind
das Leben nicht anfassen und nicht zerreissen
und du kannst nicht sterben, denn du bist wach.”

So kam wieder Tag, so folgte Nacht.
Die Irre wuchs, die Zeit verging.
“Wieso kann ich mein Leben vom Traum nicht trennen?
Die Quelle wird Fluss, der Fluss wird zum Bach?

Wieso sind die Blumen alle blau?
Wo verschwand die Wand an der ich hing
und die Hand die mich hielt?”
fragte stumm der Tod, einsam, und lacht’.

Der Wald riecht nacht Stein
der Stein nach Wind
der Wind nach Fleisch
das Fleisch nach Kind.

“Das Kind bist du, denn du bist mein.
Mir gehort die Menschheit und wenn sie dich find,
die Freude durchblutet dein Herz – wird zu Eis.
Du bist unendlich, die Menschheit ist schwach.

Und wenn du dich veliebst werde ich dich begraben
im Angst vor den Menschen die Angst vor dir haben.”